Foto 1 / Neutorstraße Ulm – Zeitlose Perspektiven in Schwarz und Weiß
Die Neutor-Brücke in Schwarz-Weiß – ein Spiel aus Licht und Schatten, ein Tanz der Linien. Kein bloßes Abbild, sondern eine Einladung, Struktur im Chaos zu entdecken, Ordnung in der Auflösung. In einer Welt voller schriller Farben bringt die Monochromie eine stille Tiefe zurück, spürbar für jene, die Komposition nicht nur sehen, sondern fühlen. Ein Fragment der Zeit, in Perfektion eingefangen. Wer hinsieht, verliert sich. Wer verweilt, begreift.
Fotografie: Roman Gruber
Fine Art Photography Roman Gruber
- Roman Gruber Nonconform Art Photography -
Berlin wird immer einheitlicher
„Hang zur Schießscharten-Architektur – die Rasterfassade prägt die Neubauten – zunehmend auch in Ulm.“
"Architektur, die mich beeindruckt und geprägt hat." Hans and Wassili Luckhardt, Giuseppe Terragni, Renzo Piano, Mario Botta, Walter Gropius, Mies van der Rohe, Bruno Taut, Le Corbusier, Oskar Niemeyer u.v.a.
Fine Art Photography Regional
„Wenn Klassik auf Moderne trifft – Ulm und Neu-Ulm etwas anders betrachtet: Extravagante Ansichten, welche aus dem Rahmen fallen.“
„Das Ulmer Münster, in die goldenfarbene herbstliche Abendsonne getaucht.
Fine Art Photography – Deine Stadt im Wandel der Zeit :–) Ulm in Tages-, Jahres- und Lebenszyklen.
Vom himmelstrebenden Münster zur surreal-biomorphen Zukunftsvision – verliert Ulm sein gotisches Wahrzeichen an Gaudís kühne, universale Biometrie des Art Nouveau? Zurück in die Zukunft?
























„Kein(e) Gaudi für Ulm?!“
Einstein, die HfG und ein Hauch von Kepler bis Karajan – kann Ulms Genialität, Gaudís visionärem Höhenflug die Stirn bieten?
Ulms genial anmutende Bewohner und Phasen liegen schon längere Zeit zurück. Gaudí hingegen schaffte es, weit über seinen Tod und die unvermeidliche Endlichkeit hinaus, ein Beispiel zu bleiben – ein Fels in der Brandung der Vergänglichkeit, wie des Vergänglichen im Allgemeinen.
„Keine Gaudi“ – in doppeltem Wortsinn!
Während CAD-generierte Rasterfassaden zunehmend das Stadtbild vieler Metro-polen prägen, geht die indi-viduelle Handschrift aktuel-ler Bauvorhaben immer häu-figer verloren. Doch archi-tektonische Meisterwerke wie das Haus am Rupenhorn beweisen, dass anspruchs-volle Formgebung nicht nur realisierbar ist, sondern auch weiterhin ein erstrebens-wertes Ziel bleiben sollte.

Basilika La Sagrada Família von Antonio Gaudí
die sich nun ihrer Fertigstellung nähert, wird dabei bald das Ul-mer Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt beerben.
Auch die Casa Malaparte, zeigt uns, daß eine leben-dige, charakterstarke und zeitlose Architektur möglich ist. Antoni Gaudí und später F. Hundertwasser setzten be-wusst auf organische For-men, in- spiriert von der Natur, dem Goldenen Schnitt, der Zahl Pi und den Fibonacci - Folgen. Die Sagrada Família in Barcelona,
Ein Kapitel der Architekturge-schichte endet – hoffentlich beginnt nun zügig ein trans-formatives Zeitalter der Bau-geschichte, das weltweit verant-wortungsbewusst, vorrangig nachhaltig und ebenso zu-kunftsweisend geprägt sein wird, wie Gaudís nach wie vor visionäre und heute mehr denn je aktuelle organisch-biomorphe Architektur.





Udo Heimermann: Försters Weinterrassen, Bad Neuenahr-Ahrweiler (2000)
"Organische Architektur: Inspirierende Entwürfe und Beispiele. Video (1-3)"
Ach, was hätte das für ein musikalisches Feuerwerk werden können! Jimi Hendrix entfacht ein Gitarreninferno, Johnny Winter lässt seine bluesige Virtuosität auflodern – und als krönender Abschluss betritt Heino alias Rainbow Johnny die Bühne. Mit sonorem Bariton intoniert er den Rein Oberbilk River Blues und trägt ihn mit unerschütterlicher Schlagersänger-Inbrunst ins Wigwam unterm Regenbogen. Ein wahnwitziges Crossover aus Woodstock, Texas Blues und urdeutscher Schunkel-Hingabe.
Doch leider bleibt dieses göttliche Trio ein Traum. Hendrix und Winter haben sich längst in andere Sphären verabschiedet, und Heino bleibt fest verwurzelt in der volkstümlichen Heimat. So bleibt uns nur die bittere Erkenntnis: Manche musikalischen Wunder müssen unerhört bleiben.
„Es gibt keine Regeln für gute Fotos, es gibt nur gute Fotos.“
– Ansel Adams –

Detailansicht, Donaucenter - NU, im brutalistischen Baustil, 1971-74, Entwurf: H. M. Wein

Das 82 m hohe Universum Center in Ulm, erbaut 1968, umfasst 22 Stockwerke, Wohnungen, Geschäfte und ein Restaurant. Architekt des Bauwerkes war der Stuttgarter H.M. Wein.


Interessantes zur Landes- und Bundeshauptstadt
Architektur-Eindrücke und die Wiederkehr eines abgewandelten "Disneyland-Art-Déco", als Renaissance einer Stilrichtung für die 2030er Jahre?
„Das Gerber“

ALDI - CENTER / Center-Filiale im Stuttgarter „Das Gerber“
Die Bahn - Warten auf... Godot?
... En attendant Godot!

Der neue App-Service, der in den bestehenden Apps "DB Streckenagent" und "Bayern Fahrplan" verfügbar ist, dürfte sich großer Beliebtheit erfreuen: Fahrgäste, die in einem verspäteten Zug sitzen und fürchten, ihren Umstieg zu verpassen, können ihren Anschlusswunsch ab sofort ganz einfach per App melden.

Gefahr im Verzug: Klima- und Umweltkatastrophen sind real – handeln wir jetzt, bevor es zu spät ist!
Die Folgen unseres Handelns oder Nicht-Handelns sind allgegenwärtig, und die drohenden Szenarien sind längst nicht mehr nur düstere Fantasien. Umweltkatastrophen, Atomrisiken und der steigende Meeresspiegel gefährden heute schon das Leben auf unserem Planeten. Gebiete wie das Bikini-Atoll, einst ein Ort atomarer Tests, sind ein Mahnmal für die Langzeitfolgen unseres Umgangs mit der Erde. Während die Radioaktivität dort inzwischen abnimmt, bleibt das Gebiet ein Symbol für irreversible Schäden und Mahnung zur Vorsicht.
Doch trotz dieser dramatischen Entwicklungen bleibt Hoffnung: Jeder von uns hat die Möglichkeit, durch verantwort-ungsbewusstes Handeln einen Beitrag zum Wandel zu leisten. Es ist an uns, den Kurs zu ändern und eine lebenswerte Zukunft für kommende Generationen zu sichern – bevor die Warnsignale zur Realität werden.

